FTC320: GASANALYSATOR FÜR DIE PROZESSMESSTECHNIK FÜR EX ZONE 2

FTC 320 Der FTC320 ist die neue Generation unserer Wärmeleitfähigkeitsanalysators. Mit der neuen Elektronik konnte die Messgenauigkeit weiter verbessert werden.

Die neue Elektronik und die Software ermöglichen eine Lösung von bis zu 99 Aufgaben mit einem Gerät und eine Erweiterung zur selektiven Sauerstoffmessung (O2) durch das Zusatzmodul.

Die EX Version ist für einen Einsatz in der Zone Ex II 3G Ex nR IIC T4 Gc geeignet.

Das Gerät verfügt über ein komfortables Bedienmenü, das es erlaubt, ohne großen Aufwand zu justieren, parametrieren und konfigurieren. Zusätzlich sind Bedien- und Datenzugriff über eine RS232-Schnittstelle möglich, ebenso sind verschiedene analoge Signal ein- und Ausgänge vorhanden.

Der robuste Aufbau des FTC320 ist in der Schutzart IP65 ausgeführt. Ein Betrieb bei Umgebungstemperaturen von -20°C bis +50°C und ist druckfest bis 20 bar.

Für die Messung von Wasserstoff in Stickstoff beträgt der kleinste Messbereich 0 bis 0,3 Vol.%.
Der Wärmeleitfähigkeitsanalysator FTC320 kann so eingerichtet werden, dass das Umschalten zwischen verschiedenen Messaufgaben möglich ist.

Im FTC320 ist eine hocheffektive Routine zur Querempfindlichkeitskompensation vorgesehen, die flexibel auf die jeweilige Messaufgabe angepasst werden kann. Sie benötigt als Eingangsgröße ein externes Spannungssignal, die die Konzentration der, die Querempfindlichkeit verursachenden, Gaskomponenten wiedergibt.

Der Drift wird mit 1% der Referenz spezifiziert.
Das Rauschen konnte von 50ppm (FTC300) auf 5 ppm (FTC320) verbessert werden.
Die Temperaturabhängigkeit ist mit 5 ppm per 1°C auch ebenfalls deutlich geringer als beim FTC300 mit 50 ppm.

FTC 320

Der FTC320 ist die neue Generation unserer Wärmeleitfähigkeitsanalysators. Mit der neuen Elektronik konnte die Messgenauigkeit weiter verbessert werden.

Die neue Elektronik und die Software ermöglichen eine Lösung von bis zu 99 Aufgaben mit einem Gerät und eine Erweiterung zur selektiven Sauerstoffmessung (O2) durch das Zusatzmodul.

Die EX Version ist für einen Einsatz in der Zone Ex II 3G Ex nR IIC T4 Gc geeignet.

Das Gerät verfügt über ein komfortables Bedienmenü, das es erlaubt, ohne großen Aufwand zu justieren, parametrieren und konfigurieren. Zusätzlich sind Bedien- und Datenzugriff über eine RS232-Schnittstelle möglich, ebenso sind verschiedene analoge Signal ein- und Ausgänge vorhanden.

Der robuste Aufbau des FTC320 ist in der Schutzart IP65 ausgeführt. Ein Betrieb bei Umgebungstemperaturen von -20°C bis +50°C und ist druckfest bis 20 bar.

Für die Messung von Wasserstoff in Stickstoff beträgt der kleinste Messbereich 0 bis 0,3 Vol.%.
Der Wärmeleitfähigkeitsanalysator FTC320 kann so eingerichtet werden, dass das Umschalten zwischen verschiedenen Messaufgaben möglich ist.

Im FTC320 ist eine hocheffektive Routine zur Querempfindlichkeitskompensation vorgesehen, die flexibel auf die jeweilige Messaufgabe angepasst werden kann. Sie benötigt als Eingangsgröße ein externes Spannungssignal, die die Konzentration der, die Querempfindlichkeit verursachenden, Gaskomponenten wiedergibt.

Der Drift wird mit 1% der Referenz spezifiziert.
Das Rauschen konnte von 50ppm (FTC300) auf 5 ppm (FTC320) verbessert werden.
Die Temperaturabhängigkeit ist mit 5 ppm per 1°C auch ebenfalls deutlich geringer als beim FTC300 mit 50 ppm.

Spezifikationen

Allgemein:
Messverfahren Wärmeleitfähigkeit
Bauform Analysator
Anschluss 6mm Rohrstutzen
Maße(B x H x T in mm) 145 x 80 x 85
Schutzart IP 65
Druckfest bis 20 bar absolut
Stromversorgung 18V bis 36V DC / 700mA
Umgebungstemperaturbereich -20°C bis 50°C
Gewicht bis 1800 g
T90-Zeit bei 60l/h <1sec
Kommunikation:
RS232 ja
Stromausgang 1x, 0/4-20 mA
Spannungsausgang 2x, 0-10V
Display ja
Relays 3x
Serviceprogramm SetApp ja
Vor-Ort-Justierung ja
Optionen
Flussmessung ja
Flussmonitor ja
Infrarotmessung
Multi Gas Mode ja
Schutz vor Korrosion ja
Schutz vor Kondensat und Staub ja
Geeignet für brennbarer Gase ja
Feuchtemessung ja
Querempfindlichkeitskompensation ja, externes Signal notwendig
Spezifikationen Gasanalytik
Rauschen < 1% vom kl. MB
Drift am Nullpunkt pro Woche < 2% vom kl. MB
Wiederholbarkeit < 1% kl. MB
Linearitätsabweichung < 1% MB
Messfehler bei Umgebungstemperaturänderung pro 10°K < 1% vom kl. MB
Strömungseinfluss zwischen 60l/h und 90l/h pro 10l/h < 1% vom kl. MB
Fehler bei Messgasdruckänderung (Pabs>800hPa) pro 10hPa < 1% vom kl. MB

Optionen

Korrosionsschutz

Korrosionsschutz

Messung brennbarer Gase

Messung brennbarer Gase

Querempfindlichkeitskompensation

Querempfindlichkeitskompensation

Kondensat- & Staubschutz

Kondensat- & Staubschutz

Integrierte Durchflussmessung

Integrierte Durchflussmessung

Multi Gas Mode

Multi Gas Mode

Integrierte Feuchtemessung

Integrierte Feuchtemessung

Einsatz in EX Zone

Einsatz in EX Zone

Sauerstoff (O2) Analyse

Sauerstoff (O2) Analyse
 
 
 

Messkomponenten und Messbereiche

Messgas Trägergas Basis-MB Kleinster MB Kleinster MB mit unterdrücktem Nullpunkt Multi Gas Mode MGM
Wasserstoff (H2) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 0.5% 98% – 100% ja
Sauerstoff (O2) Stickstoff (N2) 0% – 100% 0% – 15% 85% – 100% ja
Helium (He) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 0.8% 97% – 100% ja
Kohlendioxid (CO2) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 3% 96% – 100% ja
Stickstoff (N2) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 3% 97% – 100% ja
Sauerstoff (O2) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 2% 97% – 100% ja
Wasserstoff (H2) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 0.4% 99% – 100% ja
Helium (He) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 0.5% 98% – 100% ja
Kohlendioxid (CO2) Argon (Ar) 0% – 60% 0% – 10% ja
Argon (Ar) Kohlendioxid (CO2) 40% – 100% 80% – 100% ja
Methan (CH4) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 2% 96% – 100% ja
Methan (CH4) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 1.5% 97% – 100% ja
Argon (Ar) Sauerstoff (O2) 0% – 100% 0% – 3% 96% – 100% ja
Stickstoff (N2) Wasserstoff (H2) 0% – 100% 0% – 2% 99.5% – 100% ja
Sauerstoff (O2) Kohlendioxid (CO2) 0% – 100% 0% – 3% 96% – 100% ja
Wasserstoff (H2) Helium (He) 20% – 100% 20% – 40% 85% – 100%
Wasserstoff (H2) Methan (CH4) 0% – 100% 0% – 0.5% 98% – 100%
Wasserstoff (H2) Kohlendioxid (CO2) 0% – 100% 0% – 0.5% 98% – 100%
Schwefelhexafluorid (SF6) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 2% 96% – 100%
Stickstoffdioxid (NO2) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 5% 96% – 100%
Wasserstoff (H2) Sauerstoff (O2) 0% – 100% 0% – 0.8% 97% – 100%
Argon (Ar) Xenon (Xe) 0% – 100% 0% – 3% 99% – 100%
Neon (Ne) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 1.5% 99% – 100%
Krypton (Kr) Argon (Ar) 0% – 100% 0% – 2% 96% – 100%
Löschgas (R125) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 5% 98% – 100%
Deuterium (D2) Stickstoff (N2) oder Luft 0% – 100% 0% – 0.7% 96% – 100%
Deuterium (D2) Helium (He) 0% – 100% 0% – 5% 70% – 100%

ZUSATZMODUL: SELEKTIVE SAUERSTOFF MESSUNG

sauerstoff Das Zusatzmodul zur Sauerstoffmessung erweitert den Einsatzbereich des FTC320 für nicht-binäre Gase mit Sauerstoffanteil.
Die Sauerstoffmessung basiert auf einer elektrochemischen Zelle, die bleifrei, RoHS-konform mit langer Lebensdauer und vollständig CO2-resistent ist.
Die elektrochemische Zelle reagiert empfindlich auf den Sauerstoffpartialdruck. Das Ausgangssignal des Sauerstoffsensors ist digital und wird im FTC320 verarbeitet.
Um ein druckunabhängiges Ausgangssignal in Vol.% zu liefern, wird das Signal durch den internen Drucksensor kompensiert.
Die Anzeige der Sauerstoffkonzentration auf dem Display sowie die Kalibrierung, die Einstellung der Messbereiche und die Alarmrelais sind vorgesehen.
Der Gesamtaufbau ist in Abbildung 1 dargestellt. In Bild 2 ist die Installation des elektrochemischen Moduls dargestellt. Es wird mit einer 6-mm-Klemmverschraubung am Ausgang des FTC320 befestigt (1). Ein Rohr (2) führt das Gas zu dem rechteckigen Edelstahl-Adapter (3). Die elektrochemische Zelle (4) wird in den Adapter (3) eingeschraubt. Auf die Zelle (4) wird eine Kappe (5) aufgesetzt. Ein Verbinder im Inneren der Kappe dient zur Kontaktierung der Zelle mit dem FTC über das Kabel (6).
sauerstoff

Das Zusatzmodul zur Sauerstoffmessung erweitert den Einsatzbereich des FTC320 für nicht-binäre Gase mit Sauerstoffanteil.
Die Sauerstoffmessung basiert auf einer elektrochemischen Zelle, die bleifrei, RoHS-konform mit langer Lebensdauer und vollständig CO2-resistent ist.
Die elektrochemische Zelle reagiert empfindlich auf den Sauerstoffpartialdruck. Das Ausgangssignal des Sauerstoffsensors ist digital und wird im FTC320 verarbeitet.
Um ein druckunabhängiges Ausgangssignal in Vol.% zu liefern, wird das Signal durch den internen Drucksensor kompensiert.
Die Anzeige der Sauerstoffkonzentration auf dem Display sowie die Kalibrierung, die Einstellung der Messbereiche und die Alarmrelais sind vorgesehen.
Der Gesamtaufbau ist in Abbildung 1 dargestellt. In Bild 2 ist die Installation des elektrochemischen Moduls dargestellt. Es wird mit einer 6-mm-Klemmverschraubung am Ausgang des FTC320 befestigt (1). Ein Rohr (2) führt das Gas zu dem rechteckigen Edelstahl-Adapter (3). Die elektrochemische Zelle (4) wird in den Adapter (3) eingeschraubt. Auf die Zelle (4) wird eine Kappe (5) aufgesetzt. Ein Verbinder im Inneren der Kappe dient zur Kontaktierung der Zelle mit dem FTC über das Kabel (6).

Spezifikationen Zusatzmodul: Selektive Sauerstoff (O2) Messung

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